Resümee zum Abschluss des Projekts "Bausteine für Fußverkehrsstrategien"

Fußgängerzone in Halle (Saale)

Immer mehr deutsche Städte entdecken das Gehen neu. Zwölf von ihnen haben sich in den letzten Jahren vom Fachverband für Fußverkehr FUSS e.V. strategisch beraten lassen; das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt haben das Projekt gefördert. Zum Abschluss des Projekts „Bausteine für Fußverkehrsstrategien“ resümiert Projektkoordinator Patrick Riskowsky: „Nachdem Fußgängerinnen und Fußgänger hundert Jahre lang als Randfiguren betrachten wurden, rückt der stadtfreundliche, einfache, kostengünstige und umweltfreundliche Fußverkehr in vielen Städten wieder mehr in den Fokus.“

Riskowsky berichtet: „Besonders spannend waren die Fußverkehrs-Checks, die wir überall gemacht haben. Teilnehmende Verwaltungsmitarbeitende, Kommunalpolitikerinnen und -politiker und andere waren zwar schon vorher zu Fuß in ihrer Stadt unterwegs, hatten aber Stärken und Schwächen der Fußverkehrs-Infrastruktur noch nie systematisch betrachtet – von der idyllischen Wohnstraße bis zur fußgängerfeindlichen Großkreuzung.“

Es gibt Probleme, die in fast allen Städten auftraten: Das erste ist Gehwegparken zu Lasten der zu Fuß Gehenden, das zweite sind Konflikte mit dem Radverkehr. Häufige Themen sind auch Bus- und Tramhaltestellen, Barrierefreiheit und in Altstädten Konflikte mit dem Denkmalschutz, etwa in der Frage des richtigen Wegebelags. Auch fehlende Beleuchtung über Gehwegen und in Tunneln ist ein häufiges Problem, und ein weit verbreitetes Ärgernis sind Ampeln, an denen die Wartezeiten für den Fußverkehr zu lang sind und die Grünphasen zu kurz.

Aus den Analysen in den zwölf Städten leiten die Fußverkehrs-Experten Empfehlungen für alle deutschen Städte ab. Dazu Riskowsky: „Es sollte mehr verkehrsberuhigte Bereiche geben und an Straßenkreuzungen und anderen Stellen mehr Zebrastreifen, Mittelinseln und Gehweg-Nasen, mit denen Fahrbahnen verschmälert und Sichtbeziehungen zwischen Gehenden und Fahrenden verbessert werden.“ Eine wichtige Forderung von FUSS e.V.: Breite Wege machen das Gehen attraktiver und die Städte schöner. Parkende Autos gehören an den Fahrbahnrand, nicht auf die Gehwege.

Das Projekt und die entwickelten Broschüren sollen einen Beitrag dazu leisten, das Zufußgehen in Deutschland wieder attraktiver zu machen, auch damit das eigene Auto öfter stehen gelassen wird und die eigenen Füße gerade für kurze Wege bevorzugt werden.

 

Die zwölf Modellstädte waren in Phase 1 bis 2018 Chemnitz, Eisenach, Jena, Marl und Rendsburg, in Phase 2 bis 2020 Coesfeld, Erlangen, Frankfurt (Oder), Göttingen, Mainz, Halle (Saale) und Neustrelitz. Drei Kurzporträts und einige Fotos aus dem Projekt finden Sie zum Download im UMKEHR-FUSS-Online-Shop > kostenlose Downloads > Themen-Websites > Fußverkehrsstrategie. (Die dort bereitgestellten Fotos sind frei zur redaktionellen Verwendung mit Angabe der Quelle „FUSS e.V.“.)

Alle Informationen zum Projekt, Porträts der Modellstädte und Ergebnisprotokolle aller durchgeführten Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite: www.fussverkehrsstrategie.de

Aufgrund der Erfahrungen im Verlauf des Projektes mit den Problemen vor Ort hat FUSS e.V. den Stand der Technik bei Planungs- und Rechtsfragen zum Gehen für Expertinnen und Experten sowie für interessierte Bürgerinnen und Bürger aufbereitet. Die neue Broschüre von FUSS e.V. „Geh-rechtes Planen und Gestalten“ finden Sie als kostenlosen Download auf der Startseite www.fuss-ev.de > „Arbeitshilfe: Gesetze und Regeln zum Fußverkehr“.

 

Pressemitteilung von FUSS e.V.
Fachverband Fußverkehr Deutschland
vom 31. März 2020

Handlungsleitfaden
Neuwerk (Gestaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit)

An dieser Stelle möchten wir Sie informieren über die durchgeführte Evaluation des Handlungsleitfadens "Schritte zur Einführung einer kommunalen Fußverkehrsstrategie". Hierzu finden Sie die Ergebnisse

Einen Kurzbericht finden Sie auch in unserer Fachzeitschriftt "mobilogisch!", Ausgabe 3/19.

 

 

 

 

 

Umfrage bei den Kommunen mittels Fragebogen

Im Juli 2018 wurde der Handlungsleitfaden an alle Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohner*innen verschickt und eben jene Kommunen haben wir Anfang 2019 mittels Fragebogen um ein Feedback gebeten. An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 101 Verwaltungsmitarbeiter*innen aus 98 deutschen Kommunen, darunter auch die Stadtstaaten Berlin und Bremen. Bei den Flächenbundesländern erhielten wir die meisten Rückmeldungen aus Nordrhein-Westfalen (30), Baden-Württemberg (12) und Bayern (10), wobei etwa die Hälfte aller Feedbacks aus kleineren Mittelstädten bis 50.000 Einwohnenden kamen. Mehr als zwei der Drittel der rückgesandten Fragebögen wurden von Mitarbeiter*innen der Fachbereiche für Stadt-/Verkehrsplanung, Stadt-/Verkehrsentwicklung, Bauen/Tiefbau, Umwelt, Klimaschutz oder ähnlichen Ämtern ausgefüllt, dreißig weitere von Personen mit einer leitenden Position (Abteilungsleiter*in oder Derzernent*in). Die Frauenqoute bei den Rückmeldungen liegt bei rund einem Drittel.

Frage 1: Kannten Sie das Projekt „Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien“ des Fachverbands Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. bereits vor Erhalt der Broschüre?

Die Befragung ergab einen Bekanntheitsgrad des Projekts „Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien“ bei den Verwaltungsmitarbeiter*innen vor Erhalt der Broschüre von etwa einem Drittel.

Frage 2: Wie relevant schätzen Sie das Thema „Kommunale Fußverkehrsstrategie“ für Ihre Kommune ein?

Fast zwei Drittel schätzten das Thema „Kommunale Fußverkehrsstrategie“ als relevant ein, weitere 23 sogar als äußerst relevant. Lediglich ein Prozent stellt die Sinnhaftigkeit in Frage. Das verdeutlicht, dass der Fußverkehr in der Planung von immer mehr Kommunen Berücksichtigung findet und teils als sehr wichtig erachtet wird.

Frage 3: Arbeiten Sie bereits an einer kommunalen Fußverkehrsstrategie?

Immerhin 29 Verwaltungsmitarbeiter*innen konnten diese Frage mit Ja beantworten. 13 von ihnen starteten mit einer kommunale Fußverkehrsstrategie sogar schon vor Erhalt des Handlungsleitfadens, fünf weitere begannen nach Erhalt der Broschüre und 15 sind gerade in der Planungsphase. Zwar hat sich der Großteil der Mitarbeiter*innen in den Städten (56 Prozent) noch nicht mit der Thematik beschäftigt, für knapp 52 Prozent klingt dies aber interessant. Vier Kommunen haben zu unserem Bedauern kein Interesse an der Entwicklung einer Fußverkehrsstrategie.

Frage 4: Wie beurteilen Sie die Broschüre hinsichtlich des Inhalts, der Gestaltung, des Aufbaus, der Verständlichkeit und der Orientierung an der Zielgruppe (kommunale Verwaltung)?

Die Benotung der Broschüre fällt mit gut (Notenschnitt von 1,9 bis 2,1) im Durchschnitt relativ positiv aus:

  • Gesamteindruck Inhalt: 1,9
  • Gesamteindruck Gestaltung: 1,9
  • Aufbau: 2,0
  • Verständlichkeit: 1,8
  • Orientierung: 2,1

Frage 5: Wie beurteilen Sie die Themenvielfalt des Handlungsleitfadens?

Auch die Themenvielfalt wird von etwa 84 Prozent der Befragten als genau richtig ausgewiesen.

  • „Sehr umfangreiche Themenvielfalt; alle wichtigen Themen sind kurz angeschnitten. Vieles lässt sich leider in einer kleinen Kommune nicht konkret umsetzen, auch weil finanzielle Ressourcen fehlen.“
  • „...sehr ausführlich behandelt und ein genauer Leitfaden für Kommunen. Top!“

Frage 6: Welche Themen haben Ihrer Meinung nach gefehlt oder wurden nur unzureichend behandelt? Haben Sie noch Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge zum Inhalt oder der Gestaltung der Broschüre?

Im gleichen Zuge werden auch Verbesserungsvorschläge genannt. Dazu gehört eine genauere Erläuterung des Weges von der Fußverkehrsstrategie zum Fußverkehrskonzept und wie in übergeordneten Planungsebenen (z.B. VEP) der Fußverkehr eingebunden werden kann. Durch das Erarbeiten von Qualitätsstandards könnte mit wenig Aufwand die Nutzbarkeit von Fußverkehrsinfrastruktur analysiert werden. Auch das tiefer gehende Thematisieren der Barrierefreiheit wird gefordert. Mehrfach gewünscht wird eine Kürzung des Leitfadens bzw. ein separater Absatz mit Fokus auf konkrete Handlungs- und Planungsvorschläge.

  • „In einer Stadt-/Kommunalverwaltung hatten wir nicht die Zeit, 55 (!) Seiten Text zu lesen. Eine stichwortartige Darstellung wäre hilfreich mit Verweisen zu näheren Erläuterungen.“

Dazu gehören Datenblätter mit den wichtigsten Daten aus den Richtlinien sowie gesetzliche Grundlagen zur Einführung von Verkehrsberuhigten Bereichen.

  • „Datenblätter zu einzelnen Herausforderungen, z.B. Mindestbreiten, Mindestfreigabezeiten an LSA, Verhalten an Einmündungen / wer hat Vorrang?“ „Wünschenswert sind Grafiken/Zeichnungen von Musterlösungen...“
  • „Eventuell hätte man noch einen Absatz zu „technische Vorgaben“ bzgl. Breiten von Gehwegen o.Ä. hinzufügen können“

Insgesamt sind die am häufigsten genannten Themenbereiche:

  • Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten (10x genannt)
  • Bezug zu relevanten Regelwerken und Qualitätsstandards (8x genannt)
  • strategische Herangehensweise, z.B. Einbindung des Fußverkehrs in die übergeordnete Planungsebene oder der Weg von der Fußverkehrsstrategie zum Fußverkehrskonzept (4x genannt)
  • genauere Angaben bzgl. der Netzgestaltung (3x genannt)
  • Thema Barrierefreiheit vertiefen (2x genannt)
  • Verknüpfung von ÖPNV und Fußverkehr (2x genannt)
  • ganzheitliche Ansätze/Synergien (2x genannt)

Bezüglich des Layouts wird sich eine übersichtlichere Darstellung gewünscht mit weniger Fließtext.

  • „Die Seiten sind teils sehr voll mit Textblöcken, die nach gewisser Zeit das Lesen anstrengend machen. Ansonsten sehr ausführlich behandelt und ein genauer Leitfaden für Kommunen. Top!“
  • „Das Layout wirkt durch die verschiedenen Kästen und Fotos etwas unruhig. Eventuell lieber wenige gute Beispiele, aber diese ausführlicher dokumentieren.“

Frage 7: Was ist Ihre Meinung zur Herausgabe des Handlungsleitfadens?

Die Publikation der Handlungsempfehlung sieht die Mehrheit als längst überfällig (43 Prozent), gefolgt von genau richtig (34 Prozent). 5 Prozent erachtet die Broschüre als unnötig, da der Umsetzungswille in der Politik fehlt und es Bestandteil der kommunalen Verkehrsplanung sein sollte. 14 Prozent äußerten sich zu der Frage nicht.

Wir danken allen Kommunen, die an der Befragung teilgenommen haben.

 

Befragung der Teilnehmenden des Aktivseminars "Gemeinsam läuft es besser!"

Im Oktober 2018 hat FUSS e.V. ein Aktivseminar zur Vernetzung fußverkehrsfreundlicher Kommunen veranstaltet, an dem sich 27 Teilnehmende aus mehr als 20 deutschen Kommunen beteiligten. Diese Gelegenheit haben wir genutzt, um die Teilnehmenden dazu zu befragen, welche Themen im Handlungsleitfaden zu kurz gekommen sind und welche „Hilfestellung“ Kommunen hinsichtlich der Förderung des Fußverkehrs am dringendsten brauchen.

Zunächst einmal wurde der Handlungsleitfaden von vielen Teilnehmenden gelobt und dem FUSS e.V. für das umfassende Produkt gedankt. Es wurden darin aus Sicht der Teilnehmenden nur sehr wenige Themen nicht ausreichend oder gar nicht behandelt, darunter beispielsweise der Umgang mit den bei Einstieg in die Fußverkehrsförderung erzeugten Erwartungen, die Berücksichtigung neu hinzukommender Nutzungen und Nutzergruppen sowie eine Differenzierung zwischen Bestands- und Neubaugebieten.

Als Vorschläge, was Kommunen am dringendsten als fachliche Unterstützung benötigen, wurden u.a. genannt:

  • ein Musterantrag (im Gemeinderat) für eine kommunale Fußverkehrsstrategie,
  • Argumentationshilfen zur Sensibilisierung der Verwaltung und Zivilgesellschaft,
  • eine digitale Verschlagwortung und Bebilderung von Best-practice-Beispielen,
  • die regelmäßige Vergabe eines Preises, einer Urkunde oder eines Index' für die fußgänger- bzw. klimafreundlichste Maßnahme an eine Kommune sowie
  • eine kurze Zusammenfassung des Handlungsleitfadens für „Entscheider“.

Wir danken den Anwesenden des Seminars für die zahlreichen Hinweise.

 

Der Handlungsleitfaden in der Anwendungspraxis von FUSS e.V.

Seit April 2018 wird der Handlungsleitfaden auch schon in der Praxis angewendet, zumindest in unseren sieben neuen Modellstädten Coesfeld, Erlangen, Frankfurt (Oder), Göttingen, Halle (Saale), Mainz und Neustrelitz im Rahmen des Projekts Bausteine für Fußverkehrsstrategien. Dass die Broschüre thematisch noch nicht vollumfänglich ist, stellt das Projektteam immer wieder fest – aber das ist auch kein Wunder: jede Stadt ist individuell und muss dementsprechend mit ihren Eigenheiten betrachtet werden. Der Handlungsleitfaden beweist sich dennoch als guter, sehr themenreicher Ratgeber für die ersten und wichtigsten Schritte zur Entwicklung kommunaler Fußverkehrsstrategien.

 

Haben Sie noch Hinweise oder Kritik?

Sie haben eine andere Meinung oder weitere Hinweise zum Handlungsleitfaden? Dann aber los...
Ihre Meinung ist uns wichtig! Fehlen Ihnen Themen oder sind Themen im Handlungsleitfaden zu kurz gekommen? Falls ja, teilen Sie es uns mit, indem Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

 

Im Rahmen des Projektes „Bausteine für Fußverkehrsanlagen“ wurden folgende

für die Modellstadt Frankfurt (Oder) verwendet.

Verwendete Quellen

  • Badstüber, Ernst: Brandenburg, DuMont Kunst-Reiseführter, DuMont Buchverlag, Köln, 3. Auflage 1995
  • Berger, Joachim: Mark Brandenburg – freiheitlich & rebellisch, Lese-Wander-Buch, Nord und Ost, Goebel Verlag, Berlin 1993
  • Deutsch-Polnische Tourist-Information (Hrsg.): KULTUR(VER)FÜHRER FRANKFURT (ODER)
  • Deutsch-Polnische Tourist-Information (Hrsg.): Spaziergänge durch Frankfurt & Slubice
  • Gorges, Hans-Jürgen, Europäische Wandervereinigung e.V. (Hrsg.): Wegweiser Auf Tour in Europa, Das Handbuch für die Europäischen Fernwanderwege, Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel & Co., Stuttgart 1999/2000
  • Goyke, Frank: Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg, Band 2 Von Ost nach West, be.bra verlag GmbH, Berlin 2016
  • Halbach. Ingrid, Matthias Rambow, Horst Büttner und Peter Rätzel: Architekturführer DDR Bezirk Frankfurt (Oder), VEB Verlag für Bauwesen, 1. Auflage 1987
  • Kulturbüro Frankfurt (Oder) (Hrsg.): KUNST im öffentlichen Raum – STADT Zentrum Frankfurt (Oder), 2006
  • Kulturbüro Frankfurt (Oder) (Hrsg.): KUNST im öffentlichen Raum, Teil 2, STADT Stadt- und Ortsteile Frankfurt (Oder), 2015
  • Reschke, Manfred: Wanderungen durch Brandenburg, Trescher Verlag, 2. Auflage 2011
  • Schwerdtle, Dieter und Jörg Bader: Frankfurt (Oder) Stadtbild im Wandel, Wartberg Verlag, 1. Auflage 1993
  • Stadt Frankfurt (Oder), Der Oberbürgermeister (Hrsg.): Heinrich v. Kleist Route – Eine Entdeckungsreise quer durch Frankfurt (Oder) und Slubice
  • Stribrny, Wolfgang und Fritz Zäpke: Frankfurt/Oder Porträt einer Brückenstadt, Westkreuz-Verlag Berlin/Bonn, 2. überarbeitete Auflage 1991. Diese Veröffentlichung ist zwiespältig, auf der einen Seite historisch informativ, auf der anderen Seite werden die Fehler und Greultaten der Sowjets und der Polen deutlicher benannt, als die der Deutschen Wehrmacht in den Jahren davor. Leider gibt es derzeit kaum andere zusammenfassende historische Abhandlungen über die Stadt.
  • Tourismusverein Frankfurt (Oder) e.V. (Hrsg.), Christine Hellert: Frankfurt! Stadtrundgang mit Stadtplan, Regia Verlag
  • Verein der Freunde und Förderer des Museums Viadrina Frankfurt (Oder) (Hrsg.): Frankfurt (Oder) Straßen, Wege und Plätze in ihrer historischen Entwicklung, Frankfurter Jahrbuch 2002, Verlag Die Furt, Jacobsdorf 2003

Verwendete Planungsunterlagen

  • Büro für Stadtplanung, -forschung und – erneuerung (PFE) (Auftragnehmer), Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) (Auftraggeber): Integriertes Stadtentwicklungskonzept Frankfurt (Oder) - INSEK 2014 bis 2025 -, 9. Mai 2014
  • Ingenieurbüro Lohmeyer Radebeul (Auftragnehmer), Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Land Brandenburg (Auftraggeber): Luftreinhalteplan Frankfurt (Oder), Abschlussbericht, 10. Dezember 2012
  • IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und –systeme (Auftragnehmer), Stadt Frankfurt (Oder) (Auftraggeber): Mobilitätsplan Frankfurt (Oder) 2030+ - Analyse und Rahmenbedingungen der Entwicklung von Mobilität und Verkehr, Vorabzug, August 2017
  • IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und –systeme (Auftragnehmer), Stadt Frankfurt (Oder) (Auftraggeber): Mobilitätsplan Frankfurt (Oder) 2030+ - Analyse und Rahmenbedingungen der Entwicklung von Mobilität und Verkehr, Vortrag Dipl.-Ing. Johannes Fischer vor dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Umwelt am 29. August 2018
  • IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und –systeme (Auftragnehmer), Stadt Frankfurt (Oder) (Auftraggeber): Mobilitätsplan Frankfurt (Oder) 2030+ - Leitbild und Ziele des Mobilitätsplans, Vorabzug, September 2017
  • Prof. Dr.-Ing. Gerd-Axel Ahrens, vip verkehrs und infrastrukturplanung der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“, Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr der Technischen Universität Dresden: Bericht zum Forschungsprojekt „Mobilität in Städten – SrV 2013“ in Frankfurt (Oder), Dresden, 2014
  • Stadt Verkehr Umwelt, Planungsbüro Dr.-Ing. Ditmar Hunger (Auftragnehmer), Stadt Frankfurt (Oder), Amt für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forsten (Auftraggeber): Lärmaktionsplan Stadt Frankfurt (Oder), Fortschreibung 2013, Entwurf Abschlussbericht 29. Oktober 2013

Verwendete Karten

  • Stadtplan Frankfurt (Oder), Maßstab 1:20 000, 6. Auflage, Städte-Verlag
  • Frankfurt (Oder) Slubice, Stadtplan 1:20 000, Innenstadt 1:8 000, Blochplan, 2016
  • Stadtplan Frankfurt (Oder), Städte Verlag, 2. Auflage, Maßstab 1:20 000
  • Blochplan (Hrsg.): Plansammlung „Stadtgeschichte im Kartenbild, Frankfurt (Oder) von 1700 bis heute, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Berlin 2017
  • Stadt Frankfurt (Oder), Der Oberbürgermeister: KLEISTonTOUR, Karte.
  • Stadt Frankfurt (Oder), Der Oberbürgermeister: Ortsteilroute von Frankfurt (Oder)
  • Kompass (Hrsg.): Südliches Märkisch Oderland, Wandern – Rad, 746, 1:50.000, Rum/Innsbruck 2011
  • Dr. Barthel Verlag (Hrsg.): Naturpark Schlaubetal, Frankfurt (Oder), Guben, Eisenhüttenstadt und Umgebung, Große Radwander- und Wanderkarte, 1:50.000, Borsdorf bei Leipzig, Laufzeit bis 2023
  • Verlag Pharus Plan, FUSS e.V. (Hrsg.), in www.wander-bahnhoefe-brandenburg.de und Reschke, Manfred: Wanderungen durch Brandenburg, Trescher Verlag, 2. Auflage 2011
  • Europe direct (EDIC) Stowarzyszenie, Gmin Polskich Euroregionu „Pro Europa Viadrina“ (Hrsg.): Euroregion PRO EUROPA VIADRINA – touristische Karte, 2014, 1:150 000
  • Arbeitsinitiative Letschin e.V. (Hrsg.), Pietruska Verlag & GEO-Datenbanken GmbH: Pilger-Wanderkarte: Jakobswege im deutsch-polnischen Grenzraum, 1:75.000, 2007-2013
  • Arbeitsinitiative Letschin e.V. (Hrsg.): Jakobswege im deutsch-polnischen Grenzraum
  • Jakobusgesellschaft Brandenburg-Oderregion e.V. (Hrsg.): Jakobswege Brandenburg & Oderregion, 1. Frankfurt (Oder) – Bernau bei Berlin – Hennigsdorf, März 2016
  • Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg LGB (Hrsg.): Topographische Karte 1:25.000, Blatt 3552 Alt Zechdorf, Potsdam 2015
  • Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg LGB (Hrsg.): Topographische Karte 1:25.000, Blatt 3553 Lebus, Potsdam 2015
  • Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg LGB (Hrsg.): Topographische Karte 1:25.000, Blatt 3652 Jacobsdorf, Potsdam 2016
  • Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg LGB (Hrsg.): Topographische Karte 1:25.000, Blatt 3653 Frankfurt (Oder), Potsdam 2015

 

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Ansprechpersonen für das Projekt

Projektbetreuung: Patrick Riskowsky, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: 030 / 492 74 73 (mo.-fr.)

Betreuung der Modellstadt Frankfurt (Oder): Bernd Herzog-Schlagk, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kontakt zum FUSS e.V.

Kontakt für Medien (bitte sonst nicht): Roland Stimpel (Pressesprecher und Vorstandsmitglied), Tel. 0163 - 1833 508.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse am FUSS e.V. und freuen uns, dass Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten. Benutzen Sie dazu bitte unsere Kontakt-Möglichkeiten. Sie können sich auch direkt an unsere regionalen Kontaktpersonen und Ortsgruppen wenden.

Für Spenden wählen Sie bitte unsere unten angegebene Bankverbindung.

Besonders freuen wir uns natürlich, wenn Sie unserem Verein beitreten wollen. Benutzen Sie dann bitte das Mitglieds-Formular. Bitte schicken Sie uns bis dahin eine formlose Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit den im Formular erfragten Angaben.). Genauere Informationen zu den Mitglieds- und Förder-Beiträgen entnehmen Sie bitte der Beitrags- und Erstattungs-Ordnung.

 

Telekommunikation

Telefon: 030 / 492 74 73 (ca. 8.00 - 15.00 Uhr, ansonsten Anrufbeantworter)

Fax: 030 / 492 79 72

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Brief- und Paketpost

FUSS e.V. - Bundesgeschäftsstelle

Exerzierstraße 20

13357 Berlin-Wedding

 

Besuch

Regel-Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 09 bis 15 Uhr (Besuch bitte nach Absprache)

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bhf. Osloer Str.: U8 und U9, Metro-Tram 13 und Tram 50, diverse Busse.

5 Minuten Fußweg: Richtung Jüdisches Krankenhaus, Heinz-Galinski-Straße bis zur nächsten Kreuzung, dann links in die Exerzierstraße

 

Bankverbindung

Offline / "klassisch"

FUSS e.V.

Postbank Berlin

IBAN: DE 74 10 01 00 10 02 26 26 51 06 (oder zum Kopieren: DE74100100100226265106)

BIC: PBNKDEFF (nur bei Auslandsüberweisungen erforderlich, da die IBAN die bisherige Bankleitzahl enthält)

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Gooding ist ein Internetportal, auf dem gemeinnützige Organisationen finanzielle Unterstützung durch den Einkauf bei Online-Shops erhalten können. Die Shops zahlen dann Einkaufsprämien an den gewünschten Verein. Für Sie fallen keine Extrakosten an.

Wie funktioniert es?

  • Gehen Sie zuerst zur Toolbar von Gooding
  • Dann klicken Sie auf den Button „Jetzt Toolbar installieren“
  • Klicken Sie dann auf den Button „Zu [Firefox] hinzufügen“

Sobald Sie jetzt einen von über 1.600 Gooding Partnershop besuchen, erscheint die Toolbar oben auf der Seite. Klicken Sie bitte vor dem Einkaufsstart auf "Prämien-Einkauf aktivieren". Ein grüner Haken zeigt Ihnen an, dass der Prämien-Einkauf erfolgreich aktiviert wurde.

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Online / Paypal

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Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

 

Interessierte Kommunen an einem Netzwerk fußverkehrsfreundlicher Städte in Deutschland

Im Rahmen des Projekts „Bausteine für Fußverkehrsstrategien“ wollen wir Kommunen in Deutschland dazu anregen, sich hinsichtlich einer strategischen Förderung des Fußverkehrs zu Vernetzen. Diese Seite bietet allen vernetzungsfreudigen Kommunen und Interessierten des Fußverkehrs eine erste Info-Plattform mit

 

 

 

 

Interessiert?

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